Stainzer Flascherlzug - Stainz

Der Stainzer Flascherlzug ist eine Attraktion für sich. Er lockt jedes
Jahr weit über 20.000 Fahrgäste an.

Der Name des Zuges stammt aus der Zeit, als in Rachling der
Wunderdoktor Höllerhansl (1866 - 1935) praktizierte. Er stand
in dem Ruf, aus dem Urin verschiedene Krankheiten feststellen zu
können. So reisten viele Leute mit der Schmalspurbahn an, hatten
im Handgepäck ein Flascherl mit Urin und suchten den Höllerhansl
auf. Von damals kommt die Bezeichnung Flascherlzug für diese
Bahn.

Ausgangspunkt ist der Bahnhof Stainz. Die Gesamtlänge der Strecke
beträgt 11 km. Die Fahrdauer hin und retour beläuft sich auf
ca. zwei Stunden. Daneben gibt es noch einige sehr interessante
Diesellokomotiven und eine große Anzahl von Güterwagen, so daß
es für einen Eisenbahnfan genügend zu sehen gibt.
Vier der bunten Waggons tragen bezeichnende, alte Namen, die in
Zusammenhang mit dem Höllerhansl stehen. Einer wurde überhaupt
Höllerhansl genannt, ein weiterer Bergliesl. Das war eine
in Stainz und Umgebung sehr bekannte Frau, die die Kräuter für
die Arzneimixturen gesammelt hat. Auch der Name Kräuterwagerl
nimmt darauf Bezug.

Die blau gestrichene Schilcherschaukel hat im Inneren eine
Ausschank, damit man sich während der Fahrt mit Schilcher und
Verhackertbroten stärken kann.

 

Kontakt:
Telefon: 0664 – 96 15 205
E-mail:zug@stainz.gv.at

www.stainz.at

 

Ligist -
der Beginn der
Schilcherweinstraße

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Anreise am:
Abreise am:
Lipizzaner-Heimat
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